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Diese Internetseite ist der
einzigen und besten
deutschen Bundeskanzlerin,
Angela Merkellanti,
unserer
Angie,
gewidmet!
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Angie, die Klimaretterin!
Sich erinnern sie sich noch, an die Klimakonferenz in Heiligendamm.
Dort hat unsere Angie gnadenlos dem Klimawandel den Kampf angesagt.
Erfolgreich, wie man sieht. Wir hatten 2009/2010 nicht nur den
kältesten Winter der letzten Jahre, sondern die ganze Nation
zittert bis in den kältesten Mai seit der Klimaaufzeichnung.
Schon jetzt hat es sich bezahlt gemacht, dass Deutschland eine echte
Naturwissenschaftlerin zur Kanzlerin gemacht hat. |
| 2010.05.31 |
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Angie, die Europa-Retterin!
Weil es im Südosten von Europa einem Land finanziell sehr
schlecht geht, hat Merkellanti ein Rettungspaket für dieses
Land geschnürt. Wie unsere Kanzlerin ausdrücklich
mitteilte, hat sie das Rettungspaket geschnürt, ohne dass die
Griechen dies wollten.
Aber das geht doch gar nicht. Ein Land, das sich unserer Angie
wiedersetzt? Unsere Angie wär nicht unsere Angie, wenn sie
nicht innerhalb kürzester Zeit diesen widerspenstigen Griechen
beigebracht hätte, sich ihrem Rettunsgpaket nicht weiter zu
widersetzen. Schon ca. 14 Tage später hatte sie die Griechen
so weit, dass diese das Hilfspaket von Angie widerspruchslos annahmen.
Geht doch. |
| 2010.06.01 |
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Habt
ihr das gewusst?
Ein Land, das kein Geld hat, findet ein Land, das ebenfalls kein Geld
hat. Das Land das kein Geld hat verspricht dem Land, das kein Geld hat,
für seine Schulden zu bürgen. Für mich
unverständlich, bekommt das Land, das kein Geld hat, Geld von
den Leuten, die das Geld haben, von den Ländern, die kein Geld
mehr haben, Geld billiger, da ja das Land das kein Geld mehr hat,
für das Land das kein Geld mehr hat, bürgt.
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Fast
völlig unbekannt ist, dass das Land, das kein Geld hat,
und daher von einem Land, das kein Geld hat, eine Bürgschaft
erhält, von diesem Land 2 (zusätzliche) U-Boote
kauft. Die werden von dem Land, das kein Geld hat, mit dem Geld
bezahlt, das das Land, das kein Geld hat, von den Leuten bekommt, die
das Geld von den Ländern haben, die kein Geld mehr haben, an
das Land bezahlt, das kein Geld hat, und trotzdem für die
Schulden bürgt, für das Land, das kein Geld hat.
(Das ist vielleicht witzig, aber kein Witz!) |
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Ich bin mir
nicht sicher, welches Land hier der Gewinner, und wer
Verlierer ist, oder handelt es sich um eine Win-win-Situation?
Gewinner sind sicherlich die Bankster und Finanzhaie. Die, die von der
Politik erst beschimpft, dann gerettet und anschließend noch
gefördert werden. Oder hat Merkellanti die Bankster nicht
für ihre Spekulationen erst beschimpft, und jetzt
aufgefordert, ihre Spekulationen mit Krediten an Griechenland
fortzusetzen. Das Geld der Banken steht dann natürlich den
deutschen Unternehmen nicht mehr zur Verfügung und fehlt
besonders den kleinen und mittleren Unternehmen.
Aber wenigstens für die Bankster lohnt sich das, denn diese
bekommen von einem Land, das kein Geld hat, einen entsprechenden
Risikoaufschlag, wobei den Banken kein tatsächliches Risiko
entsteht, da ein Land, das ebenfalls kein Geld hat, für das
Land, das kein Geld hat, bürgt. Die Zeche bezahlen
dürfen natürlich die Bürger der
Länder, die kein Geld mehr haben, aber noch immer in der Lage
sind, ihre Bürger zu verarschen.
Und wozu braucht das Land, das kein Geld hat, zwei (weitere) U-Boote?
Wahrscheinlich sind diese für den Regierungschef des Landes,
das kein Geld mehr hat, und sich dennoch zwei U-Bote kauft, sowie
für die Regierungschefin des Landes, das ebenfalls kein Geld
mehr hat, aber dem Land, das kein Geld mehr hat, eine
Bürgschaft gibt, damit der Regierungschef des Landes, das kein
Geld mehr hat, und die Regierungschefin des anderen Landes, das
ebenfalls kein Geld mehr hat, unsere Angie, nötigenfalls mal
abtauchen können, wenn die Bürger der beiden
Länder, die kein Geld mehr haben, mal so richtig sauer werden. |
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(M)Ein Rollstuhl für
Griechenland. Im Dezember 2008, also vor 1,5 Jahren, hat
mir mein Arzt einen Elektrorollstuhl verordnet. Bis Mai 2009 reagierte
meine Krankenkasse nicht. Daher klagte ich vor dem Sozialgericht
Gelsenkirchen. Die Krankenkasse bestätigte zwar die
Notwendigkeit eines Rollstuhls, aber elektrisch sollte der nicht sein.
Bei meiner neurologischen Muskelerkrankung macht dies
natürlich kein Sinn, daher klagte ich weiter vor dem
Landesozialgericht Essen. Die Krankenkasse teilte im September2009 mit,
mir würde doch ein Elektrorollstuhl zustehen.
Bis heute (Juni 2010), also 1,5 Jahre nach Verordnung des Rollstuhls,
habe ich den dringend benötigten Elektrorollstuhl noch immer
nicht.
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Verwundern
kann dies sicherlich nicht, denn wir müssen sparen.
Schließlich brauchen wir Geld für China
(Entwicklungshilfe), und Griechenland (Hilfspaket und U-Boote). Und
natürlich für Israel und Palästina (damit
die sich
weiterhin, gegenseitig auf unsere Kosten, die Schädel
einschlagen
können).
Da ist logischerweise kein Geld mehr da für meinen
Elektrorollstuhl. Pech gehabt.
(Ich
liebe Deutscheland, ich liebe Deutscheland, ich liebe Merkellant(i)!) |
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| 2010.06.04 |
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Für
ein (lebendes) Pferd zahlt man 7% Mehrwertsteuer. Für einen
(lebenden) Esel dagegen 19%. Für einen (lebenden) Maulesel,
also
halb Pferd, halb Esel zahlt man also 13% Mwst. Dies wäre zwar
mathematisch korrekt und logisch nachvollziehbar, aber zum
Glück
gibt es (noch) keinen Mehrwertsteuersatz von 13%. Daher bezahlt man
für den Maulesel nur 7%.
Jetzt hört man immer öfters, dass dies nicht
nachvollziehbar
sei. Ich finde, mit den richtigen Fakten und den entsprechenden
Gedankengängen, ist die Logik ganz einfach
für jedermann
nachvollziehbar. Gehen Sie mal zu einem Politiker und fragen sie ihn,
ob er ein Esel sei. Natürlich wird er diese Frage sofort mit
einem
eindeutigen "Nein" beantworten. Und er hat Recht. Ein Esel ist ein
fleißiges Tier, das hart schuftet und manchen Karren aus dem
Dreck zieht.
Ein Politiker dagegen schafft kaum was, aber labert viel. Ein echter
Maulesel also.
Wer möchte dafür schon 19% bezahlen. Es stellt sich
viel mehr die Frage, ob dafür 7% nicht noch zu viel ist!
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| 2010.06.09 |
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| "Mehr
Netto vom Brutto", das war, glaub ich, die Devise der
Merkellanti-Koallition. Erreicht werden sollte dies durch weniger
Steuern. Jetzt ist klar, ich hatte mich verhört. Statt "Mehr
Netto", ist die Devise seit der Fußball-WM: "Wir nehmen Euch
mehr vom Brutto". Statt Steuersenkung schenkt man uns eine
Beitragserhöhung". Allein die Mehrkosten für die
Krankenversicherung dürften bis zu 90 € im Monat betragen.
Statt "mehr Netto vom Brutto" gilt, "mehr weg vom Brutto". |
| 2010.07.09 |
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